Allgemeines

 

Ölschadensbeauftragter: Dipl.Ing. Klaus Thumer

 

 

Das Ölschadensfahrzeug der FF-Frohnleiten wurde 1992 in Betrieb genommen. Es wurde am 9. Jänner 1992 feierlich in der Feuerwehr und Zivilschutzschule in Lebring an die FF- Frohnleiten übergeben. Bei dieser Übergabe wurde auch eine Grundschulung durchgeführt. Weitere interne Schulungen und externe Schulungen wurden seitdem abgehalten und besucht. Dieses neue Fahrzeug dient als Ersatz für das alte Ölschadensfahrzeug, das bis 1992 in Dienst stand.

 

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Abb. 1 Ölschadensfahrzeug alt

 

 

Ölschadensfahrzeug

 

Ansicht von vorne

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Abb. 2 Fahrzeug vorne

 

 

Laderaum links

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Abb. 3 Laderaum links

 

 

Laderaum rechts

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Abb. 4 Laderaum rechts

 

 

Laderaum hinten

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Abb. 5 Laderaum hinten

 

 

 

Ausstattung

 

Elektrische Ausrüstung

 

  • Generator 8 kva
  • Lichtmasten mit 2 Halogenscheinwerfer 1000W
  • 2 x Handfunk Ex-Geschütz
  • 2 x Handlampen Ex-Geschützt
  • 2 x Stablampe Ex-Geschütz
  • Diverse Kabeltrommeln und elektrisches Zubehör
  • Lautsprecheranlage

 

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Abb. 6 Lichtmast ausgefahren

 

 

Technische Ausrüstung

 

  • Indikatorpapier, Probegläser etc.
  • Auffangbehälter verschiedener Größen mit einer Gesamtkapazität von über 10.000 Lite
  • Bindemittel
  • Übergangsstücke für alle Rohranschlüsse auf Storz-Normkopplung
  • Abdichtmaterial
  • Ölsperren
  • Spezielle funkenfreie Werkzuge aus CU-BE (Kupfer-Beryllium)
  • Diverse Warn- und Hinweisschilder Handmembranpumpe

 

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Abb. 7 Handmembranpumpe

 

Diese Pumpe dient zum Umpumpen von Mineralölen oder ähnlichen Flüssigkeiten Wie auf diesem Bild leicht zu erkennen ist, werden alle elektrische leitende Teile miteinander Verbunden und geerdet. Damit wird verhindert, dass es zu statischen Aufladungen bei dem Umpumpprozess und zur Entzündung der Flüssigkeit kommen kann.

 

 

Flux-Faßpumpe

 

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Abb. 8 Flux Fasspumpe

 

Mit dieser Pumpe können Säuren und Laugen umgepumpt werden (wieder mit Erdung). Mineralölpumpe (wasserbetrieben)

 

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Abb. 9 Mineralölpumpe

 

Diese Pumpe wird mit Wasserdruck betrieben und dient zum Umpumpen von Mineralölen (wieder mit Erdung).

 

 

Dichtmaterial

 

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Abb. 10 Schachtabdeckung

 

Mit diese Abdeckung können Kanaldeckel und Ähnliches abgedeckt werden.

 

 

zusatz

Abb. 11 Dichtmaterial, Abschöpfmaterial

 

Auf dem Foto zu sehen, Keile aus Kunststoff und Holz wie auch das Gully-Ei mit dem ein Gully abgedichtet werden kann. Weiters auf dem Bild zu sehen eine Vorrichtung zum Abschöpfen von z.B. Mineralöl von einer Wasseroberfläche.

 

 

Messgeräte Explosimeter

 

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Abb. 12 Explosimeter

 

Mit dem Explosimeter können explosible Atmosphären gemessen werden. Das Gerät gibt bei einer Expositionsgefahr einen akustischen und optischen Alarm.

 

 

Gasmessgerät

 

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Abb. 13. Gasmessgerät

 

Mit diesem Gerät wird der CO, O2 Gehalt der Luft gemessen. Auch dieses Gerät meldet akustisch und optisch, wenn ein Wert abweicht.

 

 

Schutzausrüstung

 

anzug

Abb. 14 Schutzanzug            Abb. 15 Abdichten mit Schutzanzug

 

Der Schutzanzug (nicht Gasdicht, Schutzstufe 2), hier in Verbindung mit schwerem Atemschutz dient dem Feuerwehrmann zum Schutz gegen diverse Stoffe.

 

 

Ölsperre

 

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Abb. 16 Ölsperre am Tieber-Teich

 

Mit dieser Ölsperre ist die FF-Frohnleiten in der Lage, mehrere Meter eines Flusses oder Teiches abzusperren und damit das Öl in einem Fluß oder einem Teich aufzufangen. Dieses Mineralöl kann mit den entsprechenden Hilfsmitteln im Fahrzeug (siehe Abb. 11 Dichtmaterial, Abschöpfmaterial) von der Wasseroberfläche Abgeschöpft werden.

 

 

 

 

 

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